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Mai 14 2017

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1. Herren: Zwei Fehler zu viel

Hohen Neuendorf – FC Internationale 1:3 (0:0)

Tore: 0:1 (50.) Sternberg, 0:2 (83.) Habicht, 1:2 (87.) Schrödter (FE), 1:3 (90+2) Habicht

Schieri.: Aydin, Z.: 131

Beste: — / Thumser, Sternberg (EdT)

HN: Gille – Kohl, Heymann, Benbrahim (78. A. Kübler), Sperlich – Tründelberg, C. Bräuer – Wolf, Schrödter, Scheel (72. Pannewitz) – Hartmann (58. Harder).

Inter: Thumser – Keil, Driemel, Barr, Hempowicz – Stüker, Hampel – Fischer (84. Brandmeyer), Habicht, Böddinghaus (78. Nunez von Vogt) – Sternberg (86. Dupke).

Eine erneute bittere Heimniederlage für die Blau-Weissen in einer insgesamt ausgeglichenen Partie. Die Platzherren leisteten sich jedoch bei den beiden ersten Gegentreffern krasse Abwehrfehler, die der FC Internationale eiskalt nutzte. Dabei war der Auftakt aus Sicht der Hohen Neuendorfer vielversprechend. In den ersten 180 Spielsekunden hatten die Blau-Weissen vier gute Einschußmöglichkeiten. Schrödter fand jedoch zwei Mal aus der Distanz in Thumser seinen Meister, Wolfs Eingabe nach Grundliniendurchbruch fand keinen Abnehmer und Scheel war zu unentschlossen. So kamen die Gäste besser ins Spiel, setzten mit weiträumigem Spiel Akzente. Ihre erste Möglichkeit hatte der agile Sternberg, dessen  Schuß aus 17 Meter Gille aber gut parierte (30.). Richtig Gefahr konnten beide Seiten dann bis zur Pause nicht erzeugen. Gille war jedoch mit dem Pausenpfiff bei einem Barr-Freistoß noch einmal gefordert. Auch der Auftakt des zweiten Spielabschnitts weckte bei den Blau-Weissen wieder Hoffnung auf den angestrebten Dreier, wenn Thumser auch Schrödters Freistoß-Granate mit einer unkonventionellen Faustabwehr meisterte (48.). Zwei Minuten später dann jedoch der erste Rückschlag: Benbrahim versprang als „letzter Mann“ der Ball und Sternberg umkurvte vor dem Führungstreffer noch Gille. Bei den Einheimischen stimmte in der folgenden Drangperiode etwas das Timing, so daß Thumsen immer wieder klären konnte. Besser machte es Bräuer (77.) bei seiner Eingabe auf Geburtstagskind Tründelberg. Dessen Direktabnahme aus 7 Meter parierte Thumsen aber überragend. Und der nicht genutzten Möglichkeit folgte erneut wenig später ein krasser Abwehrschnitzer, den diesmal Habicht allein vor Gille nutzte (83.). Vier Minuten später keimte bei den Hohen Neuendorfern noch einmal Hoffnung auf, als der Unparteiische nach einem Klammern gegen Bräuer auf Strafstoß entschied und Schödter sicher vollstreckte. Als die Einheimischen schließlich alles inklusive Gille nach vorn warfen, traf Habicht zum Endstand ins verwaiste Tor.

Über den Autor

Hardy

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